Stopp Genderideologie im Landesdienst
Die Kärntner Landesbediensteten haben in vielen Bereichen hoheitliche und privatwirtschaftliche Aufgaben für das Land Kärnten wahrzunehmen. Entscheidungen sind einzig und allein aufgrund von Gesetzen zu treffen. Die Anliegen der Bevölkerung und die maßgeblichen Rechtsgrundlagen dürfen der einzige Maßstab für die Tätigkeit in diesen Bereichen sein.
Es darf daher nicht sein, dass sich Landesbedienstete aufgrund von ideologischen Gefühlen einzelner Politiker mit Genderfragen in Wort und Schrift auseinandersetzen müssen. Dieser Umstand gilt auch für amtsinterne Kommunikation. Erlässe betreffend die gendergerechte Sprache sind daher unverzüglich aufzuheben, um diese zusätzliche Belastung für die Bediensteten zu beseitigen und die Verständlichkeit von Bescheiden, Schriftstücken und Schriftwerken für die Kärntner Bevölkerung sicherzustellen.
Die Kärntner Landesverwaltung ist keine ideologische Spielwiese!